BIOGRAFIE
| 1898 | geboren in Königsberg Schulbesuch in Kattowitz studierte Typografie und angewandte Grafik an der Städelschule in Frankfurt |
| 1916 | Wehrdienst, anschließend Aufnahmeleiter beim Film und Dozent für Angewandte Graphik |
| 1924 | Besuch der Städelschule in Frankfurt |
| 1926 - 1932 | Lehrer für angewandte Grafik an der Städelschule in Frankfurt |
| 1930 | Übersiedlung nach Berlin Galeristen und Museumsleute werden auf ihn aufmerksam |
| 1931 | traf er Wassily Kandinsky, von dem seine spätere Malerei stark beeinflusst wurde freischaffender Künstler in München |
| 1933 | erste große Ausstellung, noch am Eröffnungstag wurde diese jedoch geschlossen und Cavael mit einem Ausstellungsverbot belegt Umzug nach Garmisch wo er weiter im Verborgenen abstrakt arbeitete |
| 1936 | wird Cavael denunziert und neun Monate im KZ Dachau interniert |
| 1949 | einer der Gründer der Gruppe ZEN 49, die bedeutendste Künstlergemeinschaft der ungegenständlichen Malerei in Süddeutschland |
| 1954 | Umzug von Garmisch nach München Gastprofessur an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg |
| 1956 - 1973 | Lehrer an der Münchner Volkshochschule |
| 1979 | gestorben in München |
AUSZEICHNUNGEN
| 1978 | Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland |
| 1978 | Lovis-Corinth-Preis |
| 1958 | Einladung zur Biennale in Venedig |
| 1957 | Förderpreis für Bildende Kunst der Landeshauptstadt München |


