BIOGRAFIE
| 1876 | geborenals Minna Hermine Paula Becker in Dresden-Friedrichstadt |
| 1888 | die Familie zog nach Bremen |
| 1892 | Aufenthalt bei einer Tante in England Zeichenunterricht an der London School of Arts |
| 1893 - 1895 | neben der Ausbildung zur Lehrerin nimmt sie privaten Malunterricht |
| 1896 - 1897 | Besuch der Mal- und Zeichenschule des "Vereins der Berliner Künstlerinnen", der Frauen die Möglichkeit des Kunststudiums bietet |
| 1898 | Umzug nach Worpswede in die dortige Künstlerkolonie nimmt Malunterricht bei Mackensen die bäuerliche Welt und die norddeutsche Landschaft werden zu ihrem Bildmotiv Freundschaft mit der Bildhauerin Clara Westhoff |
| 1899 | aufgrund vernichtender Kritik an einigen ihrer Werke zieht sich Becker aus der Öffentlichkeit zurück, sie malt jedoch weiterhin |
| 1900 | Freundschaft mit Rainer Maria Rilke, der sich für eine Weile der Künstlerkolonie anschließt Reise nach Paris Anatomiekurs an der École des Beaux-Arts |
| 1901 | Heirat mit dem Worpsweder Maler Otto Modersohn |
| 1905 | Zweite Reise nach Paris unter dem Einfluss der französischen Impressionisten entstehen nach ihrer Rückkehr nach Worpswede zahlreiche Stilleben |
| 1906 | gemeinsame Ausstellung mit Modersohn in der Bremer Kunsthalle, die Ausstellung findet kaum Beachtung Modersohn-Becker trennt sich vorübergehend von ihrem Mann und zieht nach Paris sie richtet sich ein Atelier ein und belegt Kurse an der École des Beaux-Arts |
| 1907 | Mendelsohn-Becker kehrt zu ihrem Mann nach Worpswede zurück und verstirbt kurz nach der Geburt ihrer Tochter Mathilde |
| 1927 | wurde das Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen gebaut |
| 1937 | Die Nationalsozialisten diffamieren Modersohn-Becker als "entartete Künstlerin" und beschlagnahmen 70 ihrer Werke aus deutschen Museen. |
AUSSTELLUNGEN
| 2019 - 2020 | Buchheim Museum, Bernried |
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