Catharina de Rijke

 

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Catharina de Rijke

 
»N.A.P.« ist die Abkürzung für »Normaal Amsterdams Peil«, für »Normaler Amsterdamer Pegel«, der als Bezugspunkt bereits 1683 festgelegt worden ist und später erst von Preussen 1879 als Ausgangspunkt übernommen wurde und heute auch innerhalb der EU als Referenzhöhe angeführt wird.

Für die meisten von uns ist das von eher theoretischem Interesse, eine interessante Information. Für Catherina de Rijke hingegen scheint es ein emotionaler Bezugspunkt zu sein, ist Wasser doch von zentraler Bedeutung für sie als Künstlerin, für sie – wie sie gerne betont – als Niederländerin, die bereits vor langer Zeit »den Rhein bis nach Köln geschwommen ist«.

Geboren in Zeeland, ziehe es sie nach wie vor immer wieder ans Meer, um, wie sie sagt, »wieder ganz zu werden«. Und so sind auch viele ihrer Arbeiten getragen von dieser Nähe, dieser inneren Verbundenheit.

„Ihre Arbeit wird gekennzeichnet von eine wunderbare Stille und einem hohen Maß der Kontemplation. Für sie ist der Schöpfungsakt einer Zen-Übung vergleichbar“
Dr. Romana Breuer, Kuratorin des Museums für angewandte Kunst (MAK) Köln

 
»N.A.P.« ist die Abkürzung für »Normaal Amsterdams Peil«, für »Normaler Amsterdamer Pegel«, der als Bezugspunkt bereits 1683 festgelegt worden ist und später erst von Preussen 1879 als Ausgangspunkt übernommen wurde und heute auch innerhalb der EU als Referenzhöhe angeführt wird.

Für die meisten von uns ist das von eher theoretischem Interesse, eine interessante Information. Für Catherina de Rijke hingegen scheint es ein emotionaler Bezugspunkt zu sein, ist Wasser doch von zentraler Bedeutung für sie als Künstlerin, für sie – wie sie gerne betont – als Niederländerin, die bereits vor langer Zeit »den Rhein bis nach Köln geschwommen ist«.

Geboren in Zeeland, ziehe es sie nach wie vor immer wieder ans Meer, um, wie sie sagt, »wieder ganz zu werden«. Und so sind auch viele ihrer Arbeiten getragen von dieser Nähe, dieser inneren Verbundenheit.

„Ihre Arbeit wird gekennzeichnet von eine wunderbare Stille und einem hohen Maß der Kontemplation. Für sie ist der Schöpfungsakt einer Zen-Übung vergleichbar“
Dr. Romana Breuer, Kuratorin des Museums für angewandte Kunst (MAK) Köln

 
BIOGRAFIE

1957Rotterdam, Niederlande

1975Studium Design Delft (NL) und Kunstgeschichte in Paris (F)

1981Abschluss mit Diplom
Gründung Art-Design-Studio „Spots“ (experimentelles Design) Delft

1986Zusammenarbeit mit Architekten, Gründung Künstlergruppe „frisse kunst“
Geburt erstes Kind Eleonor

1987Illustrations-Arbeiten Sachbücher Delft, Niederlande

1989Geburt zweites Kind Judith

1990Umzug nach Deutschland, Gründung Atelier Köln

2010Mitglied in der GEDOK Köln
lebt im Rheinland und arbeitet in Köln, Leverkusen, Berlin und Brüssel.
Mitglied im IGBK

 
 

 
 
 
AUSSTELLUNGEN

2021Galerie Schwarzenberg, Schloss Tiengen, Waldshut Tiengen

2020Forum für Kunst und Kultur, eh. Bahnhof Herzogenrath
Contemporary Art Gallery, Colares, Portugal
Centrum voor Kunst en Architectuur, Rijksmonument Utrecht, Gerrit Rietveld, NL
Kunstverein Würzburg

2019Kunstverein Leverkusen Schloss Morsbroich e.V.
Schloss Eulenbroich, Rösrath (Köln)
Galerie Goyert, Köln

2018Galleri de ARTE, Lagoa, Portugal
Galerie Schloss Tiengen
TheRhineArt Galerie, Bonn-Bad-Godesberg

2017Galerie Freiraum Köln

2016Galerie Tenri, New York, 43 A West Street

2016Kunstverein Bayreuth

2015LesbroussArt Gallery, Bruxelles
Galerie BBK, Oldenburg

2013Galerie Tenri, Köln

2012Galerie Hexagone, Aachen2012
LesbroussArt Gallery, Bruxelles
Kunstverein, Bad Kreuznach
Abtei Brauweiler, Prälatur West

2011Art-Atrium Gallery, Luxembourg
Kunsthaus Rhenania, Köln

2009Galerie Künstlerbunker, Leverkusen

2008Kurfürstliches Gärtnerhaus, Bonn

2007Galerie Goyert, Köln
3. Leverkusener Kunstnacht, Atelier de Rijke

2006Petersberg, Bonn, Galerieraum Sachsen
Kirche Herz Jesu, Leverkusen
Galerie Goyert, Köln

2004Galerie Goyert, Köln

2003Kunst im Hotel, Auftragsarbeit Raumgestaltung im Kunsthotel Artgenossen, Lindlar

2002»Domblicke-Durchblicke«, Kunstaktion Kölner-Dom-Vorplatz Köln
Galerie Schloss Paffendorf

2001Galerie der ehemaligen Kirche »Heilige Drei Könige«, Köln

1999Galerie Tuchfabrik, Trier

1998Stadthausgalerie, Erftstadt

1997Stadtmuseum, Kerpen

1996Köln, großformatige Gräser auf Leinwand

1995»Farbfragmente II«, Stolberg, großformatige Landschaften auf Leinwand und Papier

1993rha Stadthausgalerie Aachen
»Farbfragmente« Aachen, großformatige Aktskizzen auf Leinwand

1989Frisse Kunst, Delft

1989Delft, mittelformatige Collagen

 
 

 
 
 
AUSZEICHNUNGEN

2010Aufnahme in der Schirmer Sammlung, Museum Jülich, NRW, Deutschland

 
 

 
 
 
WERKE IN SAMMLUNGEN

Museum Zitadelle Jülich
Ankauf Schirmer Sammlung
ArtHotel Lindlar
Skulpturenpark Schlosspark Köln-Stammheim
Kunstinstallation Domvorplatz Köln
Privatsammlungen in Belgien
Privatsammlungen in Deutschland
Privatsammlungen in Frankreich
Privatsammlungen in Niederlande
Privatsammlungen in den USA


 
 
 
 

Domvorplatz Köln „Domblicke“ Installation i.A. von Landschaftsverband Rheinland, Tag des offenen Denkmals Köln (2002), Kunst am Bau, Art Hotel Lindlar i.A. von den Artgenossen, zusammen mit u.a. Thomas Baumgärtel,
Bettina Gruber, Carola Willbrand, Georg Gartz (2002), Blickfang – Aufnahme in der Jülicher Schirmer-Sammlung, Museum Jülich (2010), IDA InterDisziplinäreAktion FrauenMuseum Bonn (2020)
Publikationen: Revierkunst (2018), Waterland, My Manhattan Project (2016)

 
PUBLIKATIONEN

"Waterland", Tenri Gallery New YorkAuge15

 
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