Alfred Hrdlicka

 

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BIOGRAFIE

1928geboren in Wien

1946 - 1952Akademie der bildenden Künste Malerei bei Josef Dobrowsky und Albert Paris Gütersloh

1952 - 1957Bildhauerklasse von Fritz Wotruba

1962 Wiener Seccession

1964Vertreter Österreichs bei der XXXII. Biennale di Venezia

1968wird Hrdlicka erstmals mit der Welt psychisch Kranker konfrontiert

1971 - 1973Professor für „figuratives Gestalten“, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

1973 - 1975Professur, Hochschule für bildende Künste Hamburg

1975 - 1986Professor für Bildhauerei, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

1977Ablehnung der Einladung zur Teilnahme an der documenta 6 in Kassel

1986Berufung an die Hochschule der Künste, West-Berlin

1986 - 1989Professor für Bildhauerei, Universität der Künste Berlin

1988Errichtung des Mahnmal gegen Krieg und Faschismus at the Albertinaplatz, Vienna

1989Berufung an die Universität für angewandte Kunst Wien
Leiter der Meisterklasse Bildhauerei

2009gestorben in Wien

 
AUSSTELLUNGEN

2019Käthe-Kollwitz-Museum Berlin

2018Galerie Bose, Wittlich

2013Stuttgart, Kunstbezirk, Galerie im Gustav-Siegle-Haus
Open-Air-Schau am Jungfernstieg, Hamburg

2010 Belvedere, Wien

2008Künstlerhaus Wien
Bildungsverein der KPÖ Steiermark
Dommuseum Wien
Werkschau in der Kunsthalle Würth

2005Städtische Galerie Neunkirchen

2003Greith-Haus, St. Ulrich im Greith

1994Museum St. Ingbert

1987Galerie im Taxispalais, Innsbruck

1977Stuttgart, Kunst im Stadtbild

1976St. Louis, Mo

1975Neue Nationalgalerie Berlin

1971Wiener Secession

196432. Biennale Venedig

1963Ausstellungspavillon im Zwerglgarten, Salzburg

1962Künstlerhaus, Französischer Saal, Wien

1960Wiener-Kunsthalle, Zedlitzgasse

 
AUSZEICHNUNGEN

1968Österreichischer Staatspreis für Bildhauerei

 
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